1. Sicherheit durch Plugins?
Im ersten und zweiten Teil der Artikelserie WordPress absichern habe ich Tipps vorgestellt, um die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Angriffs deutlich zu reduzieren. Die dargestellten Maßnahmen hatten alle etwas gemeinsam: Sie mussten händisch vom Anwender durchgeführt werden – was wiederum ein gewisses Maß an technischem Verständnis erforderte.
Doch es geht auch anders. Sogenannte Security Plugins versprechen WordPress gegen allerlei Angriffe abzusichern. Dabei reicht die Palette vom “Rundum-Sorglos-Paket” bis hin zu Einzellösungen für bestimmte Angriffsszenarien. Je nach Anwendungsfall und technischem Vorwissen stehen dem Anwender also eine ganze Reihe von Security Plugins zur Verfügung.
Wie sinnvoll bzw. nützlich sind diese Plugins? Welche bieten einen wirklichen Zugewinn an Sicherheit? Anhand von Beispielen versuche ich euch eine Idee bzw. Gefühl zu vermitteln was sinnvoll sein kann und welche Plugins ihr euch sparen könnt.









